asthma-info.at
Informationen über Asthma und Allergien
aktualisiert: 17.10.2006   

 

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Sehr geehrte LeserInnen!

Die regelmäßigen Aktualisierungen von asthma-info.at wurden mit Jahresende 2005 beendet.

Die über einen Zeitraum von knapp drei Jahren gesammelten Informationen über Asthma und Allergien stehen Ihnen im Internet vorläufig weiterhin zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihr zahlreiches Interesse und das positive Echo!


Dr. Waltraud Jakob

Aktuelles

Welt-Allergietag soll global das Problembewusstsein schärfen
Richtlinien der Weltallergieorganisation WAO zur Prävention von Allergien

Welt-Allergietag 2005 - das LogoPrävention von Asthma und Allergien lautet das Motto des ersten Welt-Allergietages am 8. Juli 2005. "Allergien sind die Epidemien des 21. Jahrhunderts, wir müssen das Problembewusstsein überall auf der Welt schärfen", sagte Professor Carlos E. Baena-Cagnani, Präsident der World Allergy Organization (WAO), Ende Juni 2005 beim Welt-Allergiekongress in München. Deshalb wurde der 8. Juli 2005 zum ersten Welt-Allergietag erklärt.

Die WAO hat Richtlinien zur Prävention von Allergien und allergischem Asthma herausgegeben.
Kommentar: Erster Welt-Allergietag 8. Juli 2005
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5,8 % der Österreicher: Diagnose Asthma
Weltasthmatag 2004: GINA-Report „Global Burden of Asthma" zeigt weltweite Behandlungsmängel von Asthma und notwendige Maßnahmen auf – Übersetzte Auszüge aus dem Report

Global Burden of Asthma Report

Wien (w.j.) - Etwa 300 Millionen Menschen leiden an Asthma und ihre Zahl steigt sprunghaft. Zum Weltasthmatag, 4. Mai 2004, hat GINA (Global Initiative for Asthma) alle Informationen des weltweiten Asthma-Reports „Global Burden of Asthma" zur Veröffentlichung freigegeben.

Österreich rangiert mit 5,8 % von Erwachsenen mit klinischem Asthma im westeuropäischen Durchschnitt (5,9 %).

Die Weltrangliste führt Schottland mit 18,4 Prozent an (England 15,3 %, Australien 14,7 %, USA 10,9 %, Deutschland 6,9 %, Schweiz 2,3 %, Russland 2,2 %).

Ins Deutsche übersetzte Auszüge aus dem Report
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Wien:Pollenkalender der HNO-Klinik

Wichtig bei Asthma und Allergien: Pollenkalender 15-20% der Österreicher leiden Jahr für Jahr unter dem fliegenden Blütenstaub von Bäumen, Gräsern und Kräutern.
Schon 20 Pollen (die nicht größer als ein 20- bis 30-Tausendstel Millimeter sind) pro m3 Luft reichen aus, um bei sensibilisierten Menschen eine rinnende Nase, Niesattacken, juckende und tränende Augen sowie Atemnot auszulösen.
Damit sich Allergiker beizeiten einen groben Überblick über den Pollenflug in ihrem Umkreis machen können, gibt die Aerobiologie-Gruppe der Wiener HNO-Klinik eine Jahresprognose, den „Pollenkalender“, heraus.
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Asthma: "Permanente Remission" möglich
Nach Therapie brauchen manche Patienten keine Medikamente mehr

Asthma-Experte Prim. VetterEine gute Nachricht für viele Patienten: Die neuen langwirkenden Asthma-Medikamente verschaffen nicht nur Symptomfreiheit durch Unterdrückung der Symptome, sie bewirken in vielen Fällen auch eine "permanente Remission" der Entzündung, wie es Prim. Dr. Norbert Vetter am 26. November 2003 bei einer Pressekonferenz in Wien formulierte. Diese dauerhafte Rückbildung des Entzündungsprozesses in den Bronchien könnte auch als Heilung von Asthma bezeichnet werden.

Die Medikamente werden, wenn keine Symptome mehr auftreten, stufenweise reduziert. Nach etwa zweijähriger Therapie zeige sich bei einem Auslassversuch in vielen Fällen, dass auch ohne weitere Gabe von Asthma-Medikamenten keine Symptome mehr auftreten.

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