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Informationen über Asthma und Allergien
aktualisiert: 16.02.2005   

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Juli 2003 (6)

29. Juli 2003 Massive Belastung durch Pilzsporen
Saison der Beifußpollen beginnt jetzt
26. Juli 2003 Auf Reisen trotz Asthma und Allergien
Island oder Mittelmeer oft günstig für Asthmatiker
Tauchen und Bergsteigen sind bei Asthma nicht zu empfehlen
21. Juli 2003 Ozon: Alarmschwelle überschritten
Schwerpunkt in Wien und im Wiener Umland
11. Juli 2003 Kinder "entwachsen" Erdnuss-Allergie
Wissenschaftler entwickeln Impfstoff gegen Überreaktion
9. Juli 2003 Bienen und Wespen als tödliche Gefahr für Allergiker
Adrenalin-Autoinjektor kann im Notfall Leben retten
2. Juli 2003 Belastungen durch Gräserpollen
Viele Pilzsporen in Getreideanbaugebieten in der Luft

 

 

29. Juli 2003

Massive Belastung durch Pilzsporen
Saison der Beifußpollen beginnt jetzt

Bedingt durch die hohen Temperaturen und gelegentlichen Regenschauer kommt es weiterhin zu einer massiven Pilzsporenbelastung.

Die Gräserpollensaison klingt langsam aus. Mäßige Belastungen gibt es durch Pollen von Wegerich, Ampfer und Gänsefuß.

Die Beifußpollensaison beginnt und nimmt bis Mitte August stetig zu. Die Belastungen treten vorwiegend am späten Vormittag auf.

(Aussendung des Allergieambulatoriums Wien-West vom 29. Juli 2003)

 

26. Juli 2003

Auf Reisen trotz Asthma und Allergien
Island oder Mittelmeer oft günstig für Asthmatiker
Tauchen und Bergsteigen sind bei Asthma nicht zu empfehlen

Kinder im UrlaubNatürlich können auch Allergiker und Asthmatiker auf Reisen gehen. Aber es gibt einiges zu beachten. Das fängt mit der Anreise an. Gepolsterte Sitze in Bus, Bahn oder Flugzeug können Brutstätten für Hausstaubmilben sein, in Klimaanlagen sprießen nicht selten Schimmelpilze, Raucher- und Nichtraucher sind oft nicht ausreichend voneinander getrennt. Am Urlaubsort lauern neue Gefahren: Die einheimische Küche, die man nicht kennt und in der Nahrungsmittelallergene versteckt sein können, Tierhaare in Hotelzimmern, andere Zeiten für den Pollenflug als in der Heimat usw.

Damit auch Allergiker und Asthmatiker ihren Urlaub unbeschwert genießen können, geben der Ärzteverband Deutscher Allergologen (ÄDA) und die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAI) einige Tipps für Urlaubsplanung und Reisen.

Das Reiseziel

"Das ideale Reiseland" gibt es für Allergiker nicht, jeder Patient muss individuell planen. Allerdings ist es hilfreich zu wissen, dass ...
- es im Gebirge oberhalb von 1.500 Metern kaum noch Hausstaubmilben gibt; - Menschen mit Hausstaubmilbenallergie geht es in diesen Lagen meistens viel besser.
- Pollenallergiker sich auf Nordseeinseln besonders wohl fühlen. Bei der Wahl des Reiselandes helfen im übrigen internationale Pollenflugkalender (z. B. unter www.polleninfo.org).

- trockenes und mildes Schonklima, zum Beispiel am Mittelmeer, Asthmatikern oft besonders gut bekommt.
- Island als besonders allergikerfreundlich gilt. Es gibt dort kaum Bäume, die ihre Pollen fliegen lassen könnten, die Gräserblüte ist nur kurz und die Luftverschmutzung gering. Ein frischer Wind sorgt für regen Luftaustausch. Asthmatiker berichten regelmäßig, auf Island weniger Asthmamedikamente zu benötigen.

Die Vorbereitung

Bevor es losgeht, ist auf jeden Fall der Besuch bei einem Allergologen bzw. Lungenarzt angezeigt. Dieser kann ...
- individuell beraten und über Risiken aufklären.
- einen Gesundheitscheck vornehmen, um zu überprüfen, ob der Patient fit für die Reise ist.
- antiallergische Medikamente für die Reiseapotheke verordnen.
- eine Liste mit den benötigten Medikamenten schreiben, die nicht nur die Präparate-, sondern auch die Wirkstoffnamen nennt. Denn Arzneimittel heißen im Ausland oft anders.
- einen Allergiepass ausstellen, falls der Patient noch keinen besitzt.
über die Chancen einer ursächlichen Therapie informieren. Denn eine spezifische Immuntherapie (SIT, "Allergie-Impfung") kann die Beschwerden dauerhaft lindern.


Die Anreise

Pollenschutzfilter in das Auto einbauen lassen und regelmäßig erneuern. Die Fenster im Auto oder in der Bahn möglichst geschlossen halten.
Wer unter allergischem Schnupfen oder Asthma leidet, sollte im Flugzeug so viele Sitzreihen zwischen sich und die Raucherabteilung bringen wie möglich. Denn der Qualm verstärkt die Symptome.
Während des Fluges trocknen die Nasenschleimhäute aus. Nasensprays mit Meerwasser helfen.
Druckunterschiede während eines Fluges können bei allergischem Schnupfen unangenehme Beschwerden verursachen, weil der Druckausgleich im Ohr schlechter klappt. Kaugummikauen, häufiges Schlucken und abschwellende Nasentropfen helfen.

In Polstern von Bahn- und Flugzeugsitzen sammeln sich oft Hausstaubmilben oder Tierhaare. Allergiker sollten deshalb ihre Bedarfsmedikamente bei sich haben.
In der Bordverpflegung können Nahrungsmittelallergene lauern. Manche sind auf den ersten Blick gar nicht erkennbar und auch die netten Flugbegleiterinnen wissen in der Regel nicht, was da alles liebevoll in der Plastikschale angerichtet worden ist. Nahrungsmittelallergiker nehmen lieber von zuhause einen Snack mit und haben für den Fall der Fälle ihr Notfallset in der Nähe.
Stress kann allergische Symptome verstärken,
schnelle Spurts zur Gangway können bei Asthmatikern einen Asthmaanfall auslösen. Deshalb: Genug Zeit einplanen - Hektik kommt dann gar nicht erst auf.

Die Unterkunft

Manche Hotels bieten spezielle Zimmer für Allergiker an - es lohnt sich, nachzufragen!
Im Vorfeld die Zimmer beschreiben lassen. Als Milbenallergiker zum Beispiel lieber keine Unterkunft mit dicken Teppichböden und alten Polstermöbeln buchen. Ist es möglich, eigenes Bettzeug mitzubringen? Sind milbendichte Matratzenüberzüge vorhanden?
Milben- und Schimmelpilzallergiker können darum bitten, dass ihre Unterkunft vor der Ankunft gut gelüftet wird.
Patienten mit einer Allergie gegen bestimmte Tierhaare sollten sich nach den Modalitäten der Haustierhaltung im Quartier informieren.
Gibt es spezielle Raucher- bzw. Nichtraucherzimmer? Wie ist die Aufteilung im Speisesaal des Hotels? Rauchfrei geht es Allergikern besser.
Für Personen mit Nahrungsmittelallergie wichtig: Bietet das Hotel entsprechend zubereitete Speisen an? Es kann unkomplizierter und sicherer sein, sich ein Appartement zu mieten und selbst zu kochen.


Die Aktivitäten

Bei Urlaubsaktivitäten sind immer die individuellen Risiken zu beachten. Dazu gehören für Sonnenallergiker natürlich starke Sonneneinstrahlung, für Insektengiftallergiker der Insekten- und für Pollenallergiker der Pollenflug.

Weniger bekannt ist, dass ...

- Tauchen für Asthmatiker gefährlich und nur in Ausnahmefällen möglich ist. Vorher auf jeden Fall den Arzt fragen, am besten auch einen Tauchmediziner. Schnorcheln ist zwar weniger aufregend, dafür aber auch wesentlich ungefährlicher.
- Asthmatikern beim Bergsteigen in höheren Lagen der geringere Sauerstoffgehalt der Luft mehr zu schaffen machen kann als anderen.
- Salzwasser und starke Sonneneinstrahlung am Strand allergische Hauterkrankungen wie Ekzeme verstärken können; es müssen geeignete Hautpflegemittel verwendet werden.

Die Reiseapotheke

Den Inhalt mit dem behandelnden Arzt absprechen.
Genug Medikamente mitnehmen. Sonnenallergiker müssen auch an fettfreie Sonnenschutzcreme denken.
Die Reiseapotheke gehört ins Handgepäck und nicht in den großen Koffer; der geht oft genug verloren. Die Medikamente müssen schnell greifbar sein.
Für Insektengift- und Nahrungsmittelallergiker gehört zusätzlich ein Notfallset mit ins Handgepäck.

 

21. Juli 2003

Ozon: Alarmschwelle überschritten
Schwerpunkt in Wien und im Wiener Umland

St. Pölten (NLK) - An den Messstellen Klosterneuburg und Wien-Lobau im Überwachungsgebiet I, Nordostösterreich, sind am 21. Juli 2003 um 14 Uhr Konzentrationen größer als 240 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft gemessen worden. Damit wurde die Alarmschwelle gemäß Ozongesetz überschritten. Der Schwerpunkt der Belastungen liegt im Gebiet von Wien und dem Wiener Umland.

Ozonkonzentrationen über der Alarmschwelle können zu Reizungen der Schleimhäute und zu Atemwegsbeschwerden führen. Ungewohnte und starke Anstrengungen im Freien, besonders in den Mittags- und Nachmittagsstunden, sind zu vermeiden. Gefährdete Personen - wie beispielsweise Kinder mit überempfindlichen Bronchien, Personen mit schweren Erkrankungen der Atemwege und/oder des Herzens sowie Asthmakranke - sollen sich daher bevorzugt in Innenräumen aufhalten, in denen nicht geraucht wird. Für individuelle gesundheitsbezogene Auskünfte wird empfohlen, Rücksprache mit dem Hausarzt zu halten.

Folgende Höchstwerte wurden um 14 Uhr beobachtet (alle Angaben in Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft): Klosterneuburg 241, Wien-Lobau 243, Schwechat 205, Wolkersdorf (13 Uhr) 202, Wien-Zentralanstalt 206, Wien-Hermannskogel 200.

In den Abendstunden ist mit einem Rückgang der Ozonkonzentrationen zu rechnen. Weitere Auskünfte: Dr. Werner Hann, Messnetzzentrale, 02252/9025-11440.

11. Juli 2003

Kinder "entwachsen" Erdnuss-Allergie
Wissenschaftler entwickeln Impfstoff gegen Überreaktion

ErdnüsseLondon (pte) - Wissenschaftler am Johns Hopkins Children's Center sind zum Schluss gekommen, dass Kinder, die bei Allergietests extrem auf Erdnüsse reagierten, offensichtlich mit zunehmenden Alter diese Allergie verlieren. Zumindest ein Teil der untersuchten Kinder reagierte nicht mehr, berichtet BBC-Online. Insgesamt sind nach Schätzungen der Experten etwa zwei Prozent der Bevölkerung extrem allergisch auf Erdnüsse. New Scientist http://www.newscientist.com berichtet, dass ein neues Vakzin aus genetisch veränderten Erdnuss-Proteinen entwickelt wurde.

Versuche an Mäusen haben die Qualität des Impfstoffes bewiesen. Innerhalb eines Jahres soll auch der Versuch am Menschen beginnen, berichtet das Wissenschaftsmagazin.

Anders als bei herkömmlichen Pollenallergien kann nämlich bei Erdnuss-Allergie nicht mit der Desensibilisierungs-Therapie gearbeitet werden. Diese sieht vor, dass dem Patient das Allergen geimpft wird, damit das Immunsystem nicht mehr überreagiert. Da das Risiko bei Erdnuss-Allergikern zu groß war, stimmten die Forscher einem solchen Versuch nicht zu.

Der neu entwickelte Impfstoff basiert auf dem genetischen Umbau eines Erdnuss-Proteins, so dass der Körper eine Toleranz des Immunsystems gegenüber dem natürlichen Protein entwickelt. Experten können sich den Vorgang nicht genau erklären, aber im Mäuseversuch wurde die allergische Reaktion nach der Verabreichung der Injektion deutlich gesenkt.

Jährlich sterben in den USA etwa 50 Menschen an den Folgen einer Überreaktion auf Erdnüsse. Mehr als 15.000 Einlieferungen in Notfallstationen von Krankenhäusern gehen auf eine solche allergische Reaktion zurück. William Cookson vom Wellcome Trust Centre for Human Genetics in Oxford warnt aber vor verfühten Hoffnungen, denn was bei Mäusen funktioniert, muss beim Menschen nicht auch funktionieren.

Hoffnungsvoll für Kinder, bei denen eine Erdnuss-Allergie diagnostiziert wird, scheint hingegen die Untersuchung von Robert Wood, Spezialist für Kinder-Allergien am Johns Hopkins Children's Center. Seinen Forschungsergebnissen zufolge verschwinden die Allergien offensichtlich bei Kindern, die eine starke Allergie-Antikörper-Bildung aufweisen.

Der Experte empfiehlt daher bei Kindern eine regelmäßige Allergie-Untersuchung, um feststellen zu können, wie sich die Allergien entwickeln. In der Untersuchung an 80 Kindern mit Allergie zeigte mehr als die Hälfte keine Reaktionen nach der Einnahme von Erdnuss-Produkten.

Der Mediziner warnt aber davor, eine Erdnuss-Allergie auf die leichte Schulter zu nehmen. Eine ärztliche Beratung vor der Gabe von Nüssen sollte unbedingt eingeholt werden. "Wenn ein Kind, das beim Allergietest positiv auf Erdnüsse reagiert hat, nach dem Verzehr keine Reaktion zeigt, sollte dennoch ein weiterer Allergietest durchgeführt werden", so David Reading, Direktor der britischen Anaphylaxis Campaign http://www.anaphylaxis.org.uk . Erst nach ein- bis zweijähriger Toleranz könne man davon ausgehen, dass die Allergie nicht mehr besteht.

Aussender: pressetext.austria

9. Juli 2003

Bienen und Wespen als tödliche Gefahr für Allergiker
Adrenalin-Autoinjektor kann im Notfall Leben retten

WespeLinz (OTS) - Jährlich sterben allein in Österreich rund zehn Menschen an den Folgen einer Insektengiftallergie. Schon ein Wespen- oder Bienenstich genügt, um schwere Reaktionen bei Allergikern auslösen zu können. Eine wirksame und schnelle Akutbehandlung ist deshalb überlebenswichtig. Ein von dänischen Forschern entwickeltes Adrenalin-Präparat, das im Notfall einfach und schnell selbst injiziert wird und eine optimale Erstversorgung gewährleistet, sollte deshalb zur lebensrettenden Grundausstattung von Menschen mit Insektengiftallergien zählen.

Heuer ist in unseren Breiten durch die anhaltend hohen Temperaturen der letzten Wochen ein besonders starkes Wespenjahr. Was für viele Menschen einfach eine lästige Tatsache ist, ist für jene mit Insektengiftallergien jedoch eine bedrohliche Gefahr. "Bei bis zu 10 Prozent der Bevölkerung kann eine Sensibilisierung auf Insektengift nachgewiesen werden, immerhin 3 Prozent zeigen echte allergische Symptome", so Univ. Doz. Dr. Georg Klein, Leiter der dermatologischen Abteilung des Krankenhauses der Elisabethinen in Linz.

Immer wieder kommt es nach Insektenstichen zu schweren allergischen Reaktionen, teilweise sogar mit tödlichem Ausgang. Dabei wäre dieser traurige Umstand vermeidbar: Eine rasche medikamentöse Erstversorgung sofort nach einem Insektenstich hilft bei der Vermeidung eines allergischen Schocks und kann Leben retten.

Adrenalin-Autoinjektor - Optimale Versorgung für den Notfall

Allergieforscher haben zur Vorbeugung von Notfallsituationen einen Autoinjektor entwickelt, der schnell und kinderleicht zu handhaben ist. Der darin enthaltene Wirkstoff Adrenalin wird vom Patienten bei ersten Anzeichen von Juckreiz, Schwindel, Zittern oder Atemnot selbst in den Oberschenkel injiziert. Er wirkt kreislaufstabilisierend und kann damit eine Überreaktion des Immunsystems und einen möglichen allergischen Schock verhindern.

Allergiker sollten dieses Notfallmedikament immer griffbereit bei sich haben. Es ist ca. 1 Jahr haltbar und findet dank handlicher Kugelschreibergröße überall Platz. Der Autoinjektor und der Junior-Autoinjektor speziell für Kinder sind rezeptpflichtig und nach Verordnung des Arztes über jede Apotheke zu beziehen.

Allergieimpfung bietet langfristigen Schutz für Insektengiftallergiker

Um jedoch erst gar nicht in eine Notfallsituation zu kommen, empfehlen Allergieexperten besonders für Insektengiftallergiker die Allergieimpfung (die medizinische Bezeichnung lautet "Spezifische Immuntherapie") als wirksamste und nachhaltigste Therapieform. Sie bewirkt als einzige Behandlungsart, das Immunsystem so weit zu "trainieren", dass der Körper bei Kontakt mit dem entsprechenden Allergen nicht mehr "überreagiert". Die Therapie mit modernen, molekular standardisierten Präparaten kann Patienten schon nach kurzer Dauer gegen das Insektengift unempfindlich machen und nimmt damit Insektenstichen ihren Schrecken.

Aktuelle Studien zeigen, dass nach einer Therapiedauer von drei Jahren und über einen Beobachtungszeitraum von 5 Jahren bei nahezu 100 Prozent der behandelten Patienten keinerlei systemische allergische Reaktionen mehr auf Bienen- oder Wespenstiche auftraten.

Hohe Dunkelziffer nicht erkannter Insektengift-Allergien

Beunruhigend ist nach Meinung der Experten die immer noch hohe Dunkelziffer nicht erkannter bzw. nicht behandelter Insektengift-Allergiker.

Deshalb sollte bei Verdacht auf Insektengiftallergie unbedingt sofort ein allergologisch geschulter Facharzt aufgesucht und ein Allergietest gemacht werden.

Die Kosten dafür wie auch die Therapiekosten für die Allergieimpfung übernimmt zur Gänze die Krankenkasse.

Eine Patientenbroschüre mit wichtigen Informationen zum Thema Allergien kann kostenlos unter 0732/38 53 72 angefordert werden.

Text: OTS / ALK-Abelló Allergie-Service GmbH / Agentur comm.in

2. Juli 2003

Belastungen durch Gräserpollen
Viele Pilzsporen in Getreideanbaugebieten in der Luft

In der Osthälfte Österreichs bestehen bis Wochenmitte Belastungen durch Gräserpollen, die in höheren Tallagen gelegentlich auch noch stark sein können. Im
Westen nimmt ab Sonntag die Belastung wieder zu.

Die Konzentration an Pilzsporen in der Luft ist vor allem in den Getreideanbaugebieten sehr hoch.

Im Osten und im Süden blüht weiterhin die Edelkastanie. Geringe Belastungen sind örtlich für Birkenpollen-Allergiker möglich.

Auch Pollen von Wegerich, Ampfer und Gänsefuß treten in mäßigen Konzentrationen auf. Im mittleren und höheren Lagen blühen noch die Linden.

(Aussendung des Allergiezentrums Wien-West vom 2. Juli 2003)